Veranstaltungsdetails •
Können wir den Tod bzw. erhöhte Lebensgefahr prognostizieren? (Präsenz und Online)
08.12.2026
19:15h bis 21:15h
Wird rechtzeitig bekannt gegeben!
D-0 Frankfurt
Der Tod wird heute in unseren westlichen Gesellschaften stark aus der Wahrnehmung ausgeblendet, und auch in der modernen Astrologie sind Todesprognosen verpönt. Dies war allerdings in der Astrologiegeschichte nicht immer so. Claudius Ptolemäus stellte die Sinnhaftigkeit einer Prognose grundsätzlich in Frage, wenn der Astrologe nicht zuvor Lebenskraft und Lebensende berechnet hatte. Von der Antike bis in die frühere Neuzeit sind eine Vielzahl ausgefeilter Techniken zur Prognose des Todes bzw. Zeiten großer Lebensgefahr überliefert, doch sind diese weitgehend in Vergessenheit geraten, da sie nicht mehr aktiv praktiziert und auf den Prüfstand gestellt wurden.
Der Vortrag stellt zunächst historische Methoden und Fallbeispiele einer Todesprognose/-metagnose vor und untersucht anschließend, ob neuere Entwicklungen in der astrologischen Praxis die Deutung verfeinern können: z.B. bei der Unterscheidung von Todesursachen, oder etwa von einem missglückten Attentat vs. einer Tötung.
Eine Anmeldung zur Präsenz-Veranstaltung ist nicht erforderlich!
Einfach zum Vortrag kommen! (€ 15,00 Eintritt für Nicht-Mitglieder)– oder –
per Video-Konferenz (ZOOM) teilnehmen (€ 15,00 für Nicht-Mitglieder).Nach Eingang der Besuchergebühr (für Nicht-Mitglieder) auf nebenstehendes Konto
schicken wir das ZOOM-Link zu!►
Anmeldung ZOOM