Lassen Sie sich überraschen und bereiten sie sich auf eine Fälle bekannter und unbekannter Bilder, Allegorien und Interpretationen zu den seit dem
Altertum in der Astrologie verwendeten klassischen
sieben Planeten vor. Was sind Planetenkinder und Planetenkinderbilder? Eine ausreichende Antwort gibt eine altdeutsche Handschrift der Heidelberger
Universitätsbibliothek: «Der mensche ist des planetenkind. Da er geborn wirdet oder in syner mutter lib empfangen wirdet, so der planet gewalt hat oder
von orient uf steet, und ob der planeten vil sind, die den gewalt hant, oder dann von orient uf steent, welcher dann der gewaltigst ist, der eignet im daz
kind und gibt im eigenschaft nach syner natur. Es geschihet aber selten, daz ein planet allen gewalt oder herrschaft habe, und darum gibt er im so vil
syner eigenschaft, als er mag. Und die anderen planeten gebent im auch ire eigenschaft darnach, als sie kraft hant. Und darum hat ein mensche nit
allein eines planeten eigenschaft, etlicher dreyer, etlicher aller samt; von iglichem planeten etwas (lützel) oder vil. Doch heisset der mensche des
planeten kind, von dem der mensche allermeist eigenschaften hat».
Gestaltung Vortragsprogramm Andreas Bleeck ► Der neue Vortragsraum wird rechtzeitig bekannt gegeben! Dienstags ab 19:15 oder ab 20 UhrBankverbindung Astrologische Gesellschaft, Frankfurt a. M. e.V. IBAN DE09 7955 0000 0012 2398 93zurück